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Joseph Mader
 
Gedächtnisausstellung
 
Eröffnung: 14.12.2005, 19.30 Uhr
Einführung: Josef Hierling
Dauer der Ausstellung: 15.12.2005 - 6.1.2006
 
 
Von 1961 bis zu seinem Tod 1982 gehörte Joseph Mader der Künstlervereinigung Dachau an. Die Verbindung geht auf den Künstler Karl Huber zurück, der 14 Jahre der KVD vorstand und Mader in Freundschaft verbunden war.
 
Joseph Mader, am 20. September 1905 als Sohn eines Lehrers in Landshut geboren, lebte von den vierziger Jahren an bis zu seinem Lebensende in Moosburg. Hier fand er in der Natur die Inspiration zu seinen häufig von Flora und Fauna geprägten Bildern. Anders als Hölzel, der im Geburtsjahr Maders einem Ruf nach Stuttgart folgte, huldigte Mader nicht der reinen Abstraktion, sondern versuchte seine Empfindungen in der Natur mit formalen Mitteln bildnerisch um zu setzen.
 
Als Siebzehnjähriger nahm Mader 1922 das Studium der Malerei an der Kunstgewerbeschule in München auf bei Adolf Schinnerer, Fritz Helmut Ehmke und Richard Riemerschmid, dem er 1924 nach Köln folgte. Bei Friedrich Ahlers-Hestermann aus der Schule von Matisse wurde Mader Meisterschüler.
 
Joseph Mader erhielt 1936 den Albrecht Dürer Preis der Stadt Nürnberg und 1962 den Seerosenpreis der Stadt München.
 
MM vom 8.12.2005
SZ vom 8.12.2005
SZ vom 15.12.2005
SZ vom 19.12.2005
MM vom 19.12.2005

 

 
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