Claudia Hippe

Hide and See – Gehäuse

Gleichzeitig entwickeln Gehäuse ein autarkes Eigenleben als plastische Gebilde. Blasenförmige Porzellanobjekte entblößen ihr Inneres (Iris Schabert), fragile Hausmodelle aus Papier öffnen sich zu luftigen „Palästen der Winde“ (Ingrid Thorwart), die gemalten Fassaden realer Gebäude beleuchten deren Charakter als Bollwerk gegen das „Draußen“ (Claudia Hippe-Krafczyk ) und Wachshäuslein werden in Anlehnung an Votivgaben zum Unterpfand für Schutz und Geborgenheit (Iris Ermlich).

Pressetext

MM vom 14.2.2019
SZ vom 15.2.2019

Ausstellungsansicht Hide and See

Ausstellungsansicht Hide and See

Ausstellungsansicht Hide and See

Ausstellungsansicht Hide and See

Ausstellungsansicht Hide and See